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<title>Aktion Doppeleiche</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Aktion Doppeleiche</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Aktion Doppeleiche</b> war das Unterfangen der <a href="Control_Commission_for_Germany/British_Element" class="mw-redirect" title="Control Commission for Germany/British Element">Militärregierung</a> der <a href="Britische_Besatzungszone" title="Britische Besatzungszone">britischen Besatzungszone</a> und der Hamburger Behörden, einen Teil der im Laufe des Jahres 1945 in die Stadt <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> geströmten <a href="Fl%C3%BCchtling" title="Flüchtling">Flüchtlinge</a> zwangsweise nach <a href="Schleswig-Holstein" title="Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein</a> umzuquartieren. Die Aktion lief im September 1945 an und wurde zur Jahreswende 1945/1946 abgebrochen, weil die Aufnahmekapazität der vorgesehenen Landkreise erschöpft war. Bis dahin waren 8200 Personen nach <a href="Eiderstedt" title="Eiderstedt">Eiderstedt</a> und <a href="Dithmarschen" title="Dithmarschen">Dithmarschen</a> umquartiert worden.<sup id="cite_ref-glensk-1994-68_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Name „Doppeleiche“ dürfte eine Anspielung auf die <a href="Doppeleiche" title="Doppeleiche">Doppeleiche</a> als althergebrachtes Symbol für Schleswig und Holstein sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Im Laufe des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> wurde ein großer Teil der <a href="Wohngeb%C3%A4ude" title="Wohngebäude">Wohngebäude</a> in Hamburg zerstört und beschädigt, insbesondere durch <a href="Area_Bombing_Directive" title="Area Bombing Directive">gezielte großflächige Angriffe</a> auf Wohngebiete durch die <a href="Royal_Air_Force" title="Royal Air Force">britische Luftwaffe</a>. Die verheerendsten Angriffe dieser Art erfolgten im Juli und August 1943 unter dem Namen „<a href="Operation_Gomorrha" title="Operation Gomorrha">Operation Gomorrha</a>“ und führten neben zehntausenden Todesopfern dazu, dass 61 % des Wohnraums in Hamburg zerstört wurden und kurzfristig 900.000 Einwohner – über die Hälfte – die Stadt verließen. Als Reaktion wurde Hamburg zu einem „Brennpunkt des Wohnungsbedarfs“ erklärt, womit ein Zuzugsverbot über die Stadt verbunden war, das aber mit Ausnahmen versehen war und insbesondere für Rückkehrer nur eingeschränkt galt. Nachdem die <a href="Rote_Armee" title="Rote Armee">Rote Armee</a> im Oktober 1944 auf das Gebiet des Deutschen Reichs vordrang, flüchtete die betroffene Bevölkerung in großer Zahl in die westlichen Teile Deutschlands, darunter auch die britische Zone und Hamburg. Trotz der auch unter britischer Besatzung fortbestehenden Politik, den Zuzug von Personen nach Hamburg zu beschränken, stieg darum im Laufe des Jahres 1945 die Bevölkerungszahl stark an.<sup id="cite_ref-glensk-1994-27_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-27-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Hamburg herrschte in den ersten Monaten nach Kriegsende Knappheit an Wohnraum, Nahrungsmitteln und <a href="Brennstoff" title="Brennstoff">Brennstoff</a>. Die Militärregierung und die deutschen Behörden waren im Hinblick auf den kommenden Winter besorgt, die Flüchtlinge nicht ausreichend versorgen zu können. Nachdem sich die Rückkehr in die <a href="Sowjetische_Besatzungszone" title="Sowjetische Besatzungszone">sowjetische Besatzungszone</a> sich als unmöglich erwies, entschied sich die Militärregierung daher im September 1945, sie noch vor Wintereinbruch in ländliche Gebiete Schleswig-Holsteins umzuquartieren und sie dort auf <a href="Bauernhof" title="Bauernhof">Bauernhöfen</a> und in <a href="Baracke" title="Baracke">Barackenlagern</a> unterzubringen. Der von den Briten eingesetzte parteilose Bürgermeister <a href="Rudolf_Petersen_(Politiker)" title="Rudolf Petersen (Politiker)">Rudolf Petersen</a> befürwortete das Vorhaben. Nach den ersten Plänen hätten davon 50.000 Personen betroffen sein sollen; wer für die Besatzungsmacht oder im <a href="Wiederaufbau" class="mw-redirect" title="Wiederaufbau">Wiederaufbau</a> tätig war, sollte in Hamburg bleiben dürfen.
</p><p>In Schleswig-Holstein, wo ohnehin bereits viele Flüchtlinge und deutsche <a href="Kriegsgefangene" class="mw-redirect" title="Kriegsgefangene">Kriegsgefangene</a> untergebracht waren, begegnete die politische Führung dem Vorhaben mit Widerwillen. Die britische Militärregierung machte jedoch zunächst ihre Autorität geltend und gab dem Protest nicht statt.<sup id="cite_ref-glensk-1994-68_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Durchführung"><span id="Durchf.C3.BChrung"></span>Durchführung</h2></div>
<p>Zur Durchführung wurde eine Aufgabentrennung zwischen Briten und Deutschen festgelegt, nach der die Hamburger Behörden die Erfassung und Unterbringung der betroffenen Flüchtlinge in Hamburg zu organisieren hatten, während das 8. britische Armeekorps unter <a href="Evelyn_Barker" title="Evelyn Barker">Evelyn Barker</a> für die Unterbringung in den Aufnahmegebieten zuständig war. Die Hamburger Verwaltung bildete einen Umquartierungsstab unter Leitung des <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">sozialdemokratischen</a> <a href="Senat_der_Freien_und_Hansestadt_Hamburg" title="Senat der Freien und Hansestadt Hamburg">Senators</a> <a href="Heinrich_Eisenbarth" title="Heinrich Eisenbarth">Heinrich Eisenbarth</a> mit Vertretern der Polizei und zivilen Behörden. Eisenbarth war der Militärregierung vollkommen untergeordnet und wurde, im Gegensatz zu Bürgermeister Petersen, von den Briten auch nicht konsultiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erfassung_des_betroffenen_Personenkreises">Erfassung des betroffenen Personenkreises</h3></div>
<p>Die Erfassung der Flüchtlinge erfolgte noch im September. Alle in Hamburg befindlichen Personen, die seit dem 1. Januar 1945 in die Stadt gezogen waren, wurden mit Plakatanschlägen und über die Zeitungen aufgefordert, sich bei den Ausgabestellen für <a href="Lebensmittelmarke" class="mw-redirect" title="Lebensmittelmarke">Lebensmittelkarten</a> zu melden. Wer der Aufforderung nicht nachkam, dem wurden Strafen und die Verweigerung von Lebensmittelkarten angedroht.
</p><p>Auf diese Weise wurden über 250.000 Personen erfasst, von denen sich jedoch der weitaus größte Teil als zurückgekehrte Hamburger erwies, die bereits vor dem 1. September 1939 einen Wohnsitz in Hamburg gehabt hatten. Diese wurden von der Aktion grundsätzlich ausgenommen. Lediglich ca. 43.000 Personen waren nach einer Zwischenbilanz im Oktober auswärtige Flüchtlinge. Von diesen wurde jedoch wiederum nur ein kleiner Teil tatsächlich zur Umquartierung herangezogen, da die deutschen Behörden eine sehr weitgehende Freistellungspraxis anwandten. Freigestellt waren Kranke und Gebrechliche, <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">schwangere</a> Frauen, alleinstehende Jugendliche unter 18 Jahren und Ausländer, bei denen es sich hauptsächlich um von den Nazis nach Hamburg verschleppte <a href="NS-Zwangsarbeit" class="mw-redirect" title="NS-Zwangsarbeit">Zwangsarbeiter</a> handelte. Weiterhin waren Studenten, selbständig Gewerbetreibende und Angehörige <a href="Freier_Beruf_(Deutschland)" title="Freier Beruf (Deutschland)">freier Berufe</a> freigestellt sowie Arbeitnehmer, die einen <a href="Mangelberuf" title="Mangelberuf">Mangelberuf</a> ausübten, einer vom Arbeitsamt genehmigten Tätigkeit nachgingen oder bei den Besatzungsbehörden beschäftigt waren. Insbesondere die berufsbezogenen Ausnahmeregeln gingen deutlich weiter als der ursprüngliche Plan, nur Beschäftigte vom Transport auszunehmen, die beim Besatzungsregime beschäftigt waren oder lebenswichtigen Tätigkeiten beim Wiederaufbau nachgingen. Zudem betraf die Freistellung auch die Familienangehörigen der freigestellten Personen, da Familien nicht auseinandergerissen werden durften. Auf diese Weise wurden nach der bereits erwähnten Bilanz ca. 83 % der Betroffenen freigestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Transport_in_die_Aufnahmegebiete">Transport in die Aufnahmegebiete</h3></div>
<p>Die zum Transport eingeteilten Flüchtlinge wurden in Sammellagern und <a href="Luftschutzbunker" title="Luftschutzbunker">Luftschutzbunkern</a> untergebracht, die alle mehr oder weniger in der Nähe des Bahnhofs Altona lagen, und zwar Lager an der Bahrenfelder Straße und am Brahms-Eck (wohl an der früheren Brahmsstraße in Ottensen) und Bunker an der Barnerstraße, Missundestraße, Kleinen Marienstraße, Lammstraße und Arnoldstraße.<sup id="cite_ref-eisenbarth_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-eisenbarth-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesen Sammelstellen erhielten sie kalte und warme Verpflegung und wurden ärztlich untersucht und entlaust. Die Betroffenen sollten eigentlich nicht länger als einen Tag dort bleiben, bis sie abtransportiert wurden, blieben in der Praxis aber meistens länger, weil sie einerseits möglichst schnell aus ihren bisherigen Unterkünften geholt werden sollten, andererseits die Transporte sich verzögerten. Die humanitären Verhältnisse in den Bunkern waren prekär, boten aber immerhin besseren Schutz gegen die Unbilden des Winters als <a href="Nissenh%C3%BCtte" title="Nissenhütte">Nissenhütten</a>.<sup id="cite_ref-glensk-1994-68_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Transporte erfolgten zwischen dem 1. Oktober und Ende November 1945 und verteilten sich auf die Ortschaften <a href="Heide_(Holstein)" title="Heide (Holstein)">Heide</a>, <a href="Lunden" title="Lunden">Lunden</a>, <a href="St._Michaelisdonn" class="mw-redirect" title="St. Michaelisdonn">St. Michaelisdonn</a>, <a href="Meldorf" title="Meldorf">Meldorf</a>, <a href="T%C3%B6nning" title="Tönning">Tönning</a> und <a href="Tating" title="Tating">Tating</a>. Die zum Transport eingeteilten Menschen wurden von den Sammelstellen abgeholt und zum Bahnhof gebracht, von wo sie mit Sonderzügen der <a href="Deutsche_Reichsbahn_(1920%E2%80%931945)" title="Deutsche Reichsbahn (1920–1945)">Reichsbahn</a> unter Begleitung britischer Offiziere nach Holstein fuhren. Am Endbahnhof empfingen sie Vertreter der Landräte, die ihnen ihre neuen Unterkünfte zuweisen sollten.<sup id="cite_ref-eisenbarth_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-eisenbarth-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Unterbringung an den Zielorten war teilweise völlig unzureichend. Es mangelte an Brennstoff, Kleidern und Schuhen, Lebensmitteln, Medikamenten und vernünftigen Unterkünften; beispielsweise stellte Eisenbarth bei einer Inspektionsfahrt nach Lunden fest, dass dort 85 Flüchtlinge wochenlang in einem Massenlager auf Strohsäcken schliefen. (Immerhin konnte er diesen Missstand abstellen.) Aufgrund der schlechten Verhältnisse und teilweise auch, weil ihnen die zugewiesene Unterkunft verweigert wurde, kehrten zahlreiche Flüchtlinge wieder nach Hamburg zurück. Die Verbleibenden nahmen oft keine Arbeit auf und es kam zu Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung.<sup id="cite_ref-glensk-1994-68_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Misserfolg">Misserfolg</h3></div>
<p>Aufgrund der zahlreichen Freistellungen standen bereits wenige Tage nach Beginn der Transporte kaum noch Personen bereit, und ein Misserfolg der Aktion „Doppeleiche“ zeichnete sich ab. Bis 25. Oktober 1945 waren nur 5600 Personen evakuiert worden.
</p><p>Die britische Führung, insbesondere der Hamburger Stadtkommandant <a href="Harry_William_Hugh_Armytage" title="Harry William Hugh Armytage">Armytage</a>, gelangte allerdings zunächst zu der Auffassung, die geringe Zahl der Umquartierten liege nicht an den Freistellungen, sondern daran, dass die Polizei die Aktion nicht rigoros genug durchsetzte. Erst im Laufe der Zeit änderte Armytage seine Befehle zur Freistellungspraxis, was jedoch aufgrund von Uneinigkeiten in der britischen Führung nicht umgesetzt wurde. Die Maßnahmen zur Durchsetzung der Umquartierung wurde verschärft; Arbeits- und Wohnungsamt wiesen betroffene Flüchtlinge direkt in die Sammellager ein.
</p><p>Zum Jahreswechsel 1945/1946 wurde die Aktion aufgrund der Überbevölkerung Schleswig-Holsteins abgebrochen. Die dort auftretenden Probleme waren vergleichbar mit denen, die auch in Hamburg befürchtet worden waren, insbesondere mangelnde Ausstattung mit Öfen und Brennstoff.<sup id="cite_ref-glensk-1994-68_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Evelyn Glensk: <cite style="font-style:italic">Die Aufnahme und Eingliederung der Vertriebenen und Flüchtlinge in Hamburg 1945–1953</cite> (= <cite style="font-style:italic">Beiträge zur Geschichte Hamburgs</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>46</span>). <a href="Verein_f%C3%BCr_Hamburgische_Geschichte" title="Verein für Hamburgische Geschichte">Verein für Hamburgische Geschichte</a>, Hamburg 1994, ISBN 3-923356-57-9 (Dissertationsschrift; Geschichtswissenschaft, Universität Hamburg, 1990).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Aktion+Doppeleiche&rft.au=Evelyn+Glensk&rft.btitle=Die+Aufnahme+und+Eingliederung+der+Vertriebenen+und+Fl%C3%BCchtlinge+in+Hamburg+1945-1953&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.isbn=3923356579&rft.place=Hamburg&rft.pub=Verein+f%C3%BCr+Hamburgische+Geschichte&rft.series=Beitr%C3%A4ge+zur+Geschichte+Hamburgs" style="display:none"> </span></li>
<li>Evelyn Glensk, <a href="Rita_Bake" title="Rita Bake">Rita Bake</a>, <a href="Oliver_von_Wrochem" title="Oliver von Wrochem">Oliver von Wrochem</a>: <cite style="font-style:italic">Die Flüchtlinge kommen. Ankunft und Aufnahme in Hamburg nach Kriegsende</cite>. Ergebnisse-Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-87916-053-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Aktion+Doppeleiche&rft.au=Evelyn+Glensk%2C+Rita+Bake%2C+Oliver+von+Wrochem&rft.btitle=Die+Fl%C3%BCchtlinge+kommen.+Ankunft+und+Aufnahme+in+Hamburg+nach+Kriegsende&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.isbn=3879160538&rft.pages=39+ff.&rft.place=Hamburg&rft.pub=Ergebnisse-Verlag" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-glensk-1994-68-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-glensk-1994-68_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-glensk-1994-68_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-glensk-1994-68_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-glensk-1994-68_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-glensk-1994-68_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">
Glensk 1994, S. 68 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-glensk-1994-27-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-glensk-1994-27_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Glensk 1994, S. 27 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-eisenbarth-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-eisenbarth_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-eisenbarth_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">
Heinrich Eisenbarth: <cite style="font-style:italic">Fürsorge für Flüchtlinge, Ausgebombte und Obdachlose nach der Kapitulation</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Neues Hamburg. Zeugnisse vom Wiederaufbau der Hansestadt</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Ullstein, Berlin 1948, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>76</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Aktion+Doppeleiche&rft.atitle=F%C3%BCrsorge+f%C3%BCr+Fl%C3%BCchtlinge%2C+Ausgebombte+und+Obdachlose+nach+der+Kapitulation&rft.au=Heinrich+Eisenbarth&rft.date=1948&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Neues+Hamburg.+Zeugnisse+vom+Wiederaufbau+der+Hansestadt&rft.pages=76&rft.place=Berlin&rft.pub=Ullstein" style="display:none"> </span> Zitiert nach: Rita Bake (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Neues Hamburg – Zeugnisse vom Wiederaufbau der Hansestadt. Ausgewählte Artikel aus 12 Heften der Jahrgänge 1947–1961</cite>. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2005, ISBN 3-929728-78-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>63, 64</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Aktion+Doppeleiche&rft.btitle=Neues+Hamburg+-+Zeugnisse+vom+Wiederaufbau+der+Hansestadt.+Ausgew%C3%A4hlte+Artikel+aus+12+Heften+der+Jahrg%C3%A4nge+1947-1961&rft.date=2005&rft.genre=book&rft.isbn=3929728788&rft.pages=63%2C+64&rft.place=Hamburg&rft.pub=Landeszentrale+f%C3%BCr+politische+Bildung" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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